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Holz trifft Blech eine unerfüllte Liebe? PDF Drucken E-Mail
Samstag, 14. Mrz 2009

Dieser Frage widmeten sich am 15. Februar 2009 beim gleichnamigen Konzert zum Valentinstag Musiker und Zuhörerschaft in der Ev. Auferstehungskirche in Brakel.

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Die Musiker waren das Blechbläserensemble „Brummblech“ (im Bild rechts), bestehend aus den Posaunist/-innen Marianne Noeske, Lena Wieners, Uta Griwodz,  Bernd Zymner und den Tubisten Sybold Bouma und Hermann-Josef Timmer sowie das Brakeler Flötenquartett „Da Capo“ (im Bild links), dem Brigitte Josten, Maria Zymner, Ute Schumacher und Elisabeth Ester angehören. Gemeinsam wagten sie das Experiment, Holz- und Blechblasinstrumente nicht nur im Wechsel, sondern auch zusammen erklingen zu lassen.

Dabei widmeten sie sich ausführlich dem großen Thema Liebe. Aus Flöten, Posaunen und Tuben erklang Anrührendes, Beschwingtes, Feuriges, Übermütiges und Melancholisches – alle Facetten der Liebe spiegelten sich an diesem Abend in der Musik wider. So eröffnete „Brummblech“ den Liederreigen mit einem forschen Madrigal aus dem 16. Jahrhundert. Es folgten u.a. das Lied „Greensleeves“, komponiert vom englischen König Heinrich VIII., der Tango „El Choclo“ des argentinischen Komponisten Angel Villoldo sowie Air und Gavotte von Johann Sebastian Bach – alle Stücke filigran und klar vorgetragen von den Flötistinnen des Quartetts „Da Capo“. Gemeinsam musizierten beide Ensembles „You were always on my mind“ von Elvis Presley sowie das extra für diesen Anlass von Marianne Noeske und Hermann-Josef Timmer arrangierte Liebeslieder-Medley „Love is in the air“, zweifelsohne ein Höhepunkt des Konzertes. Aufmerksame Ohren fanden hierin unter anderem das Schwalbenlied und den Schlager „Ganz Paris träumt von der Liebe“ wieder.

Bei allen Stücken überzeugten beide Ensembles durch Präzision, Klangvielfalt und Liebe zum Detail. Es besteht kein Zweifel, dass jedes seiner Mitglieder eine innige Liebesbeziehung mit dem eigenen Instrument verbindet.

 

Die Freude der Mitwirkenden am gemeinsamen Musizieren sprang schnell auf das Publikum über, und die gut 160 Besucher ließen sich von dem abwechslungsreichen Programm berühren und begeistern. Stehende Ovationen und Zugabe-Rufe waren der verdiente Lohn für ein rundum gelungenes Konzert.

Ach ja, bleibt noch die Frage vom Anfang nach der unerfüllten Liebe zwischen Holz und Blech: „Da Capo“ und „Brummblech“ haben den Beweis angetreten, dass diese Liebe keineswegs unerfüllt ist. Vielmehr ergänzen sich Flöten- und Posaunen- sowie Tubatöne ausgezeichnet und bieten ein außergewöhnliches, hörenswertes Klangerlebnis. Hoffen wir also, dass die am 15. Februar begonnene Romanze ab und zu einmal aufgefrischt wird!

Letzte Aktualisierung ( Sonntag, 6. Dezember 2009 )
 
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